Warum es agora gibt
Der Auslöser war ein Satz, der auf jeder Baustelle fällt: „Bei mir steht aber was anderes." Bauleiter, Handwerker und Bauherr arbeiten am selben Projekt — aber mit verschiedenen Versionen der Wahrheit. Pläne veralten im Kofferraum, Mängel verschwinden in E-Mail-Verläufen, Freigaben werden mündlich erteilt und später bestritten.
Wir haben das nicht analysiert, wir haben es erlebt. Deshalb sieht agora aus, wie es aussieht: ein System statt zehn Tools, ein Preis je Baustelle statt Lizenzzählerei, und eine Oberfläche, die auch der Polier bedient, der noch nie eine Bausoftware gesehen hat.
Gute Software auf der Baustelle braucht keinen Schulungstag. Sie funktioniert, sobald jemand sie öffnet. Das ist der Maßstab, an dem wir jede Funktion messen.
Wie wir arbeiten
Wir bauen mit Kunden, nicht für sie
Jede Funktion entsteht aus einem konkreten Problem auf einer konkreten Baustelle. Was in keinem Projekt gebraucht wird, wird nicht gebaut. Deshalb ist agora schmal an Funktionen und breit an Nutzen.
Ein Preis, keine Rechnungsüberraschungen
Wettbewerber rechnen pro Nutzer und pro Modul ab. Bei agora zahlst du pro Baustelle: Subunternehmer, Bauherr und Planer kosten nichts extra. Das ist keine Aktion, das ist das Modell. Details und Beispielrechnungen stehen auf der Preisseite.
Daten bleiben in der EU
Projektdaten, Fotos und Dokumente liegen auf Servern in der Europäischen Union. Für das kostenlose Werkzeug Planaufmaß gilt zusätzlich: standardmäßig lokal — ohne Konto bleibt alles im Browser, ein optionales Konto sichert Projekte in der EU-Cloud.
Support ist keine Warteschleife
Du bekommst 24-Stunden-Entstörung mit Service-Level und einen direkten Draht ins Team, nicht in ein Ticketsystem. Bei Hardware-Defekten tauschen wir binnen 24 Stunden.