Drei Arten,
ein Büro zu verlieren.
Die meisten Betriebe verlieren ihre Zeit nicht an einer Stelle, sondern an den Übergängen. Genau dort setzt agora an.
Der Stundenzettel liegt im Auto
Das Angebot entsteht in Word, die Rechnung in Excel, die Stunden auf einem Block im Handschuhfach. Am Monatsende tippt jemand alles ein zweites Mal ab, und niemand weiß, was ein Auftrag am Ende eingebracht hat.
Läuft nur auf dem Rechner im Büro
Das Programm kann viel, aber jede zweite Funktion ist ein eigenes Modul mit eigenem Preis. Auf der Baustelle läuft es gar nicht, und wer eine Auswertung will, ruft den Support an.
Fünf Werkzeuge, die sich nicht kennen
Eine App für die Zeiten, ein Tool für die Rechnungen, ein Cloud-Ordner für die Pläne. Jedes für sich brauchbar, aber die Nummer, der Kunde und der Betrag stehen dreimal da, und dreimal ein bisschen anders.
Eine Kette.
Kein Stapel Werkzeuge.
Jeder Schritt übernimmt, was der vorherige erzeugt hat. Positionen, Preise, Adressen und Nummern wandern mit.
Nichts wird zweimal getippt. Und am Ende steht nicht die Frage, was reingekommen ist, sondern was übrig blieb.
Was du täglich
damit machst.
Acht Ansichten, mit denen der Betrieb läuft. Alles Weitere steht darunter im Überblick.
Morgens weißt du, wo der Betrieb steht
- Umsatz, offene Posten, Angebotsquote: die drei Zahlen stehen oben, umschaltbar auf Monat, Quartal oder Jahr.
- Jede Zahl nennt ihre Quelle: unter der Kachel steht, woraus sie gerechnet ist. Keine Kennzahl ohne Herkunft.
- Überfälliges zuerst: was die Zahlungsfrist gerissen hat, steht rot und verlinkt direkt in die Rechnungsliste.
- Rechte je Benutzergruppe: wer keine Finanzen sehen darf, bekommt die Umsatzkacheln gar nicht angezeigt.
Kein Auftrag geht mehr unter
- Ziehen und Ablegen: jede Anfrage wird eine Karte und wandert vom Angebot bis zum Abschluss.
- Ein Board je Gewerk: Trockenbau, Malerarbeiten, Bodenbeläge. Jedes Gewerk hat seine eigenen Phasen; wer ein Aufmaß dazwischen braucht, trägt es ein.
- Volumen je Spalte: über jeder Phase steht, wie viel Auftragswert darin steckt.
Du siehst beim Tippen, was der Kunde bekommt
- Blöcke statt Formular: Anschrift, Betreff, Anschreiben, Positionen und Schlusstext liegen als Blöcke vor und lassen sich frei anordnen.
- Katalog daneben: Leistungen und Artikel per Klick in den Beleg, mit Einheit, Preis und Zeitansatz.
- Kaufmännisch vollständig: Positionsrabatte, Nachlasszeile, Sicherheitseinbehalt, Skonto, § 13b und § 19.
- Ausgabe direkt daneben: die PDF-Vorschau zeigt denselben Beleg, den der Kunde im Briefkasten hat.
Lückenlose Nummern, offene Posten im Blick
- Ein Nummernkreis je Belegart: die Nummer wird erst beim Festschreiben gezogen. Verworfene Entwürfe reißen keine Lücke.
- Filter statt Suchen: Entwurf, offen, bezahlt, überfällig, mit Einbehalt: jeder Stand als eigener Reiter mit Anzahl.
- Zahlungen erfassen: Teilzahlungen, Skonto und Sicherheitseinbehalt getrennt, der offene Rest rechnet sich mit.
- GiroCode auf der Rechnung: der Kunde scannt den Code und die Überweisung ist ausgefüllt.
Der Preis kommt nicht aus dem Bauch
- Leistungen und Material getrennt: beides in einem Ordner-Explorer, mit Einkaufspreis, Aufschlag und Verkaufspreis.
- Kalkulation in der Leistung: Materialanteil plus Lohn- und Maschinenkosten ergeben einen Vorschlag für den Verkaufspreis. Überschreiben bleibt erlaubt.
- Leistungspakete: wiederkehrende Kombinationen einmal anlegen und als Ganzes in den Beleg holen.
- Lohngruppen als Stammdaten: der Stundensatz steht an der Gruppe, nicht in jedem Beleg neu.
Gestempelt wird da, wo gearbeitet wird
- Stempeluhr am Handy: einstempeln, Pause, ausstempeln. Tätigkeit und Projekt sind bei der Buchung dabei, nicht erst am Monatsende.
- Kolonne auf einmal: der Vorarbeiter stempelt den ganzen Trupp ein.
- Woche mit Soll und Saldo: im Büro steht je Mitarbeiter Ist, Soll und Saldo, dazu der Freigabestand.
- Freigeben und abschließen: freigegebene Wochen wandern in die Nachkalkulation, als CSV zur Lohnabrechnung und als Stundenzettel-PDF.
Am Ende steht, was übrig blieb
- Soll aus dem angenommenen Angebot: Umsatz, Materialeinsatz und Zeitansatz stehen fest, sobald der Kunde zugesagt hat.
- Ist aus drei Quellen: festgeschriebene Rechnungen, Eingangsbelege und die erfassten Stunden mal Lohngruppensatz.
- Differenz je Zeile: Material unter Plan, Stunden über Plan: du siehst es während der Ausführung, nicht ein Quartal später.
- Stunden nach Mitarbeiter und Tätigkeit: wer wie lange auf der Baustelle war, direkt daneben.
Wer ist diese Woche auf welcher Baustelle
- Plantafel über Mitarbeiter und Projekte: Einsätze verteilen, verschieben und sehen, wer noch frei ist.
- Kalender mit Terminarten: Baustelle, Kundentermin, Intern, Urlaub, farblich getrennt.
- Abwesenheiten inbegriffen: Urlaub und Krankmeldung stehen in derselben Ansicht wie die Einsätze.
Außerdem drin.
Kein Zusatzmodul, kein Aufpreis. Der Funktionsumfang ist derselbe, egal wie viele Arbeitsplätze du buchst.
Woran du erkennst,
ob Software hält.
Große Worte kann jeder. Das hier lässt sich nachprüfen.
Technische Substanz
- Mandantentrennung auf Datenbankebene. Row Level Security, nicht nur ein Filter in der Oberfläche. Ein Fehler in der Anzeige kann keine fremden Daten zeigen.
- Belegnummern transaktional. Die Nummer wird unter Sperre gezogen. Auch wenn zwei Leute gleichzeitig festschreiben, gibt es keine doppelte und keine übersprungene.
- Sicherheitshärtung und Performance-Paket sind durchgelaufen. Seitenwechsel liegen im Bereich von Zehntelsekunden.
Rechtliche Konformität
- GoBD-fest. Festgeschriebene Belege sind auf Datenbankebene unveränderlich. Korrekturen laufen über die Stornorechnung, nicht über das Ändern der alten.
- E-Rechnung. XRechnung 3.0 mit Leitweg-ID, inklusive Storno-XML. Die Umsatzsteuer wird je Steuersatz gerundet, wie es die Norm verlangt.
- Steuerfälle abgebildet. § 13b Reverse Charge und § 19 Kleinunternehmer werden korrekt ausgewiesen, Wächter in der Datenbank verhindern inkonsistente Belegketten.
Wohin es geht
- Ein Abo, kein Baukasten. Der volle Funktionsumfang ist im Abo enthalten. Kein Modulpreis für das, was das CRM kann, kein Upgrade-Gespräch, kein „das ist im Paket Professional“.
- Offene Schnittstelle von Anfang an. Die Oberfläche liest über dieselbe dokumentierte API, die auch du bekommst, abgesichert durch dieselben Rechte in der Datenbank. Automatisierung ist hier deshalb keine Erweiterung, sondern ein Schalter.
- Was als Nächstes gebaut wird, steht offen auf dieser Seite. Der Ausblick →
Ausblick
Was als Nächstes kommt.
Die Grundlage steht. Das hier wird darauf gebaut.
KI, die mitarbeitet
Du gehst durch die Wohnung und sagst, was zu machen ist. Die Positionen kommen aus deinem eigenen Katalog, mit Mengen, Preisen und Texten. Du liest drüber und schickst raus. Aus zwei Abenden am Schreibtisch wird eine Viertelstunde.
Ein Foto von der Wand, ein bekanntes Maß als Bezug. Flächen und Längen landen als Position im Angebot. Dieselbe Technik, die hinter dem Agora Planaufmaß steckt, direkt im CRM.
Stunden und Material werden laufend gegen die Kalkulation gerechnet. Wenn ein Auftrag kippt, weißt du es in Woche zwei und nicht bei der Schlussrechnung.
Alles hängt zusammen
Jeder Vorgang im CRM wird zum Auslöser. Angebot angenommen: Projektordner anlegen, Termin setzen, dem Bauleiter Bescheid geben, den Kunden anschreiben. Zusammengeklickt statt programmiert, mit Hunderten Diensten am anderen Ende.
Eine dokumentierte Schnittstelle auf alles, was du im Programm siehst, abgesichert durch dieselben Rechte. Wer eigene Abläufe hat, baut sie an, statt sich umzugewöhnen.
Zahlungen kommen rein und setzen die Rechnung auf bezahlt, ohne dass jemand Listen vergleicht. Termine stehen im CRM, auf dem Handy und im Outlook. Einmal gepflegt.
Auf der Baustelle und beim Kunden
Der Kunde bekommt einen Link statt eines PDF-Anhangs. Ansehen, rückfragen, mit dem Finger unterschreiben. Du siehst, wann er es geöffnet hat, und musst nicht mehr hinterhertelefonieren.
Die Agora-Kamera hängt ohnehin oben. Ihr Bild liegt künftig direkt am Projekt: aktueller Stand, Zeitraffer über den Bauabschnitt, Beleg im Bild, wenn jemand nachfragt.
Wiederkehrende Rechnungen, Prüftermine und Mahnstufen laufen von selbst und melden sich rechtzeitig. Du gibst frei, mehr nicht.
Der Preis.
Ein Jahresvertrag, alle Funktionen. Abgerechnet je Arbeitsplatz. Kündigung einen Monat zum Laufzeitende.
Was kostet das bei dir?
Zähl die Leute, die selbst im Programm arbeiten. Monteure, die nur stempeln, brauchen keinen Web-Arbeitsplatz; für sie reicht die App.
Jahresvertrag, Kündigung einen Monat zum Laufzeitende. Ein Web-Arbeitsplatz schließt die App-Nutzung derselben Person ein. Umgekehrt nicht: ein reiner App-Nutzer bekommt keinen Web-Zugang. Mindestens ein Web-Arbeitsplatz. Keine Preisstaffelung ab dem zweiten Web-Arbeitsplatz. Einrichtung und Datenmigration von Bestandsdaten sind kostenlos. Du testest 14 Tage ohne Kreditkarte. Alle Preise netto zzgl. USt.
Preisstand: 2. Oktober 2026
Betriebsstätte in Bayern? Software, Einführung und Schulung sind über den Digitalbonus Bayern grundsätzlich mit bis zu 50 % förderfähig, der Antrag muss vor Vertragsschluss gestellt sein.
Häufige Fragen.
Ab wann gibt es agora CRM?
Ab Herbst 2026. Bis dahin läuft die Vormerkung: Sie ist unverbindlich, und wer daraufsteht, testet zuerst. Einen genaueren Termin nennen wir erst, wenn er hält.
Was kostet agora CRM?
79 € pro Monat und Nutzer für die Web-Anwendung. Wer einen Arbeitsplatz hat, nutzt die mobile App ohne Aufpreis. Nur für Monteure, die ausschließlich die App brauchen, kostet ein App-Nutzer 9,90 € pro Monat. Einrichtung und Datenmigration von Bestandsdaten sind kostenlos. Du testest 14 Tage ohne Kreditkarte. Keine Preisstaffelung ab dem zweiten Web-Arbeitsplatz. Der volle Funktionsumfang ist im Abo enthalten. Es gilt ein Jahresvertrag mit Kündigung einen Monat zum Laufzeitende. Alle Preise netto zzgl. USt.
Ist der Funktionsumfang schon fertig oder noch in Entwicklung?
Der Funktionsumfang ist gebaut und abgenommen, nicht angekündigt. Alle 26 als Mindestumfang gesetzten Funktionen wurden am 2. August 2026 abgenommen; seitdem laufen Erweiterungspakete, das Redesign auf ein eigenes Design-System und der Feinschliff aus den Abnahmeläufen. Was danach kommt, steht offen auf dieser Seite.
Was ist der Unterschied zwischen agora CRM und agora Site?
Zwei verschiedene Produkte für zwei verschiedene Orte. agora CRM ist das Büro des Handwerksbetriebs: Kundenkartei, Angebote, Rechnungen, Zeiterfassung und Nachkalkulation, abgerechnet je Nutzer. agora Site ist die Bauleitung auf der Baustelle: Bauplan, Mängel, Freigaben, Bautagebuch und Chat, abgerechnet je Baustelle und je eigenem Nutzer, Subunternehmer unbegrenzt kostenfrei. Die Preise beider Produkte stehen auf der Preisseite.
Welche Schnittstellen hat agora CRM?
Drei Wege rein und raus: GAEB-Ausschreibungen importieren, XRechnung 3.0 als XML samt Leitweg-ID erzeugen und einen DATEV-Buchungsstapel für den Steuerberater exportieren. Der Versand läuft über deinen eigenen Mailserver.
Was bedeutet „GoBD-konform festgeschrieben“?
Beim Festschreiben vergibt agora die Belegnummer lückenlos und friert den Beleg ein. Festgeschriebene Belege sind danach unveränderbar, auch beim Storno. Genau das verlangen die GoBD von einem Rechnungsprogramm: nachvollziehbare, nicht nachträglich veränderbare Aufzeichnungen. Reverse Charge nach § 13b wird korrekt ausgewiesen.
Für welche Betriebsgröße ist agora CRM gemacht?
Für Betriebe mit etwa drei bis fünfzig Mitarbeitern. Darunter reicht meist ein Rechnungsprogramm, darüber beginnen Anforderungen wie Niederlassungen und Lagerverwaltung, die agora CRM heute nicht abbildet.
Ist agora CRM über den Digitalbonus Bayern förderfähig?
Software, Einführung und Schulung sind grundsätzlich förderfähig, bis zu 50 % Zuschuss für Betriebe mit Betriebsstätte in Bayern. Entscheiden tut die Bewilligungsstelle, und der Antrag muss vor Vertragsschluss gestellt sein. Konditionen mit Fundstelle, ein Rechner und der Antragsweg stehen unter Digitalbonus Bayern.
Brauche ich zusätzlich Hardware?
Nein, agora CRM läuft im Browser und als App. Wer die Baustelle mit ausrüsten will, findet Tablets, Kameras, Plantisch und Satelliten-Internet im Hardware Store, fertig eingerichtet, zur Miete oder zum Kauf.